Am Mittwoch verschickte Hansruedi Brühlmann «Hasi» das U9-2 Aufgebot für das Turnier in Frauenfeld. Wer die Gegner sind, erfuhr das Team dann am Display.

In Frauenfeld angekommen bezogen die Jungcracks die Kabinen 3 und 4. Es folgte ein sehr intensives Einlaufen auf den grosszügigen Frauenfelder Sportanlagen.

Dann gings ans Anziehen der Ausrüstung, wobei sie bereitwillig von den Betreuern unterstützt wurden. Anschliessend fand das Briefing von Trainer «Hasi» statt und schon stand das Team für das erste Spiel auf dem Eis.

Match Pikes – Chur

Nach dem Anpfiff entwickelte sich ein sehr intensives Spiel. Dank einem perfekten Briefing gingen die Pikes-Spieler sehr konzentriert und motiviert ans Werk. Das Stellungsspiel und im speziellen das Defensivverhalten hatte sich gegenüber dem Turnier in Chur stark verbessert. Bei einem Blockwechsel konnte der Puck abgefangen werden und ein erstes Tor wurde erzielt. Individuelle Fehler trotz einer hervorragenden Torhüterleistung ermöglichten jedoch dem Gegner ein ausgeglichenes Spiel zu gestalten.

Match Pikes – Grizzlys Bäretswil

Eine gut disponierte Grizzly-Mannschaft und ein weniger gut disponiertes Pikes-Team war das Fazit nach wenigen Einsätzen. Irgendwie war die Konzentration und die Motivation etwas auf der Strecke geblieben. Die Grizzlys verfügten auch über ein bereits grösseres Können im Passspiel. Mit «hängenden» Köpfen gings in die Kabine.

Match Frauenfeld – Pikes

Ein enger Mat entwickelte sich. Das Spiel wogte hin und her. Welch ein Wunder plötzlich wurde wieder konzentriert und motiviert gespielt. Auch das Defensivverhalten war wieder fast auf dem Niveau des ersten Spiels. Leider konnten einige Torchancen nicht genutzt werden. Aber wie schon mal gesagt – daran lässt sich ja noch arbeiten.

Resümee von Hasi – das erste und das dritte Spiel haben mich sehr gefreut.
Was haben die Kids in einer Woche gelernt dank ihrem persönlichen Trainingsfleiss und viel Eiskontakt, um das «Schlittschüele» zu perfektionieren, die Stocktechnik und das Stellungspiel zu verbessern.

Fazit: Resultate sind zurzeit noch nicht wichtig. Hier in Frauenfeld haben wir einen Schritt zu einem Team gemacht und weitere Details verbessert.

Vielen Dank an den Trainer und Betreuer für ihr grosses Engagement.

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