Am vergangenen Wochenende bestritten die Bambini ihre Meisterschaftsspiele in Romanshorn.

Für die Bini’s ging es am Samstagmorgen zu früher Stunde gegen die starken Frauenfelder los. Beide Seiten begannen das Spiel etwas verhalten, wobei die Pikes zunächst etwas mehr Wille bekundeten und somit zwischenzeitlich deutlich in Führung gingen. Frauenfeld gab sich natürlich nicht geschlagen und störte das Spiel unserer Jungs immer wieder erfolgreich. Sollte ein Zuspiel erfolgreich sein, musste es schnell und vor allem sehr präzise ausgeführt werden. Damit hatten die Pikes noch etwas Mühe und so trafen die Gäste nun öfter als die kleinen Hechte. Aber auch die Pikes liessen in schönen Spielzügen immer wieder ihr Können aufblitzen. Irgendwann war das Ergebnis ausgeglichen, was auch die Spielanteile fair widerspiegelte. So hätte es enden können, wären da nicht zwei unkonzentrierte Minuten der Pikes gewesen, die Frauenfeld nutzte um das Spiel zu drehen.  Immerhin, das Heimteam fing sich schnell wieder, konnte aber nicht mehr ausgleichen und verlor das Spiel knapp.

Im zweiten Spiel gegen Effretikon zeigte sich unsere Mannschaft noch etwas beeindruckt vom ersten Spiel. Die Leichtigkeit wollte sich nicht einstellen, das Zusammenspiel funktionierte nicht ganz reibungslos, man musste kämpfen und ackern. Das reicht gegen so starke Teams aber nicht aus, so dass sich die Hechte wiederum geschlagen geben mussten. Gegen die Eisbären aus St. Gallen wollte man dann aber unbedingt einen Sieg realisieren. Der Anfang war eher ungünstig, die Eisbären trafen das Tor, die Pikes nicht. Der Torhüter war gefordert, hielt aber seine Mannschaft mit starken Paraden im Spiel. Dann endlich, nach einer Viertelstunde erinnerten sich die Hechte, dass auch sie Tore erzielen können. Der Bann war gebrochen, der St. Galler Torhüter musste immer wieder hinter sich greifen. Zum Ende reichte es doch zu einem klaren Sieg für unsere Binimannschaft. Die Bambi’s spielten dann am Sonntag gegen zwei Mannschaften aus Österreich und gegen Herisau. Das erste Mal kamen kleinere Bambinitore zum Einsatz, wodurch sich der Schwierigkeitsgrad erhöhte. Daran mussten sich die Pikes erst gewöhnen. Obwohl das Team dem ersten Gegner aus Dornbirn überlegen war, dauerte es lange bis man die erste Scheibe im Tor unterbringen konnte. Die kleinen Hechte griffen früh an, zeigten keine Scheu vor grossen Gegenspielern und dribbelten sich oft sehr souverän in die gegnerische Hälfte. Irgendwann waren auch die kleinen Tore kein Hindernis mehr, ein Treffer folgte dem anderen. Das Spiel ging, genauso wie die sich daran anschliessende Partie gegen Herisau, klar zugunsten der Pikes aus. Der letzte Gegner aus Lustenau hatte eine ganz starke Mannschaft nach Romanshorn reisen lassen. Der Torhüter flösste schon aufgrund seine Körpergrösse Respekt ein. Unsere engagiert spielenden Junghechte waren gefordert, hielten aber anfänglich sehr gut mit. Immer wieder störten sie das Lustenauer Angriffsspiel oder setzten sich selber vor dem gegnerischen Tor fest. Leider fehlte ab und zu das nötige Abschlussglück. Am Ende liessen zudem noch die Kräfte etwas nach, so dass dieses Spiel verloren ging.

Teile uns deine Meinung mit