Unsere Junghechte mussten am Samstag früh aufstehen, zu früh kann man sagen. So gestalteten sich die Spiele sehr mühsam.MJ. Das erste Spiel der Pikes war gegen Chur. Der Start wurde komplett verschlafen, so lag die Scheibe schon nach wenigen Sekunden und nach dem ersten Schuss der Gäste im Tor. Kämpferisch versuchte man dagegenzuhalten. Doch nach wenigen Minuten liessen sich unsere Pikes fallen und übergaben das Spiel dem Gegner. Nichts passte zusammen, sie fingen an zu träumen und schauten zu wie die Churer das Spiel machten. Schade….man verliert mit 16:3.Mit Hängenden köpfen kamen sie aus der Kabine und versuchten gegen Schaffhausen das Spiel aufzubauen. Beim Versuchen blieb es dann leider auch. Man schaute weiter zu wie der Gegner Hockey spielte. Leider stimmte auch da nichts zusammen und man wurde regelrecht zerfleischt. Resultat: Kanternierderlage 23:3. Leicht gehässigt über sich selber, verschwanden die Pikes in der Garderobe.Siehe da, gegen Frauenfeld rafften sich die Junghechte auf und kämpften. Das tobende Publikum unterstützte die kleinen mit Fangeschrei. So konnte man plötzlich 2 zu 0 in Führung gehen. Es wurde weiter gekämpft, leider wurden sie wieder ein wenig nachlässig, was den Frauenfelder die Chance gab, ihr Spiel aufzuziehen. Schlussendlich verlor man auch dieses Spiel klar mit 11:3.

Vielen Dank an den Trainer, bestimmt verbrauchte er viele Nerven.

Vorwärts schauen, und weiter Kämpfen!

HOPP PIKES!!! STRIKE LIKE A PIKES

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